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Bild “Tulpenfeld in Holland” (Champs de tulipes en Hollande) (1872), Claude Monet

Bild “Tulpenfeld in Holland” (Champs de tulipes en Hollande) (1872), Claude Monet


Art.: 1371526


Eine hochwertige Fine Art Giclée Museumsreproduktion von Claude Monets "Tulpenfeld in Holland". Dieses Kunstwerk beeinflusste die damalige Landschaftsmalerei nachhaltig und ist aufgrund seiner facettenreichen Farbgebung noch heute ein Ausdruck des Impressionismus.
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  • Limitierte Auflage 499 Exemplare mit Zertifikat
  • Format gerahmt ca. 57 x 69 cm (H/B)
Mit dem Beginn des Deutsch-Französischen Krieg 1870 zog Claude Monet von Frankreich nach London, auf dem Rückweg nahm er einen Umweg über Holland, bei dem auch das Bild entstand: In idyllischer Landschaft präsentiert sich eine Windmühle mit kleinem Wohnhaus inmitten der scheinbar unendlichen Farbenpracht eines holländischen Tulpenfeldes.

Hochwertige Fine Art Giclée Museumsreproduktion in 7 Farben auf Künstlerleinwand aus Baumwolle. Wie ein Originalgemälde auf Keilrahmen aus Holz gespannt. Edle Museumsrahmung in Weiß mit Goldkante, grau patiniert.

Informationen zur Epoche:
Die um 1870 in der französischen Malerei entstandene Stilrichtung des Impressionismus verdankt ihren Namen dem Landschaftsbild Claude Monets 'Impression, soleil levant'. Nach anfänglicher Ablehnung trat sie einen wahren Siegeszug an.

Maler wie Claude Monet, Edgar Degas, Edouard Manet, Auguste Renoir u.a. schufen Motive aus dem täglichen Leben, Stadt- und Landschaftsszenen in einem hellen, natürlichen Licht.

Der Impressionismus ist als eine Reaktion auf die Malerei der Akademien zu sehen: Nicht die Betonung des Inhaltlichen mit einem nach festen Regeln gestalteten Bildaufbau wurde angestrebt, sondern der Gegenstand, wie er im jeweiligen Augenblick, in einem oft zufälligen Ausschnitt, erscheint, stand im Mittelpunkt. Die Wirklichkeit wurde in ihrer ganzen Farbenvielfalt in einer natürlichen Beleuchtung gesehen. An Stelle der Ateliermalerei trat die Freilichtmalerei.

Mit der Aufhellung der Palette und der Auflösung fester Konturen ging ein neuer Umgang mit der Farbe einher. Die Farben wurden vielfach nicht mehr auf der Palette gemischt, sondern auf der Leinwand so nebeneinander gesetzt, dass der endgültige Eindruck erst im Auge des Betrachters, mit gewissem Abstand, entsteht. Im "Pointillismus" (mit Malern wie Georges Seurat oder Paul Signac) wurde dieses Prinzip dann ins Extrem geführt.

Außerhalb Frankreichs wurde der Impressionismus in den Werken der Maler wie Max Slevogt, Max Liebermann oder Lovis Corinth in Deutschland oder auch von James A. M. Whistler in den USA aufgenommen.

In der Bildhauerkunst äußerte sich der Impressionismus nur bedingt. Bei den Werken von Auguste Rodin, der als einer der Hauptvertreter gilt, zeigt sich eine Auflösung der Oberflächen, bei der das Spiel von Licht und Schatten in die künstlerische Aussage einbezogen wird. Auch Degas und Renoir schufen Skulpturen.

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